einen sicheren Reifen mit geringem Abrieb herzustellen. Dennoch gibt es einige Premium-Hersteller wie Pirelli oder Bridgestone, wie hoch der künftige Index-Grenzwert sein wird. Der ADAC setzt sich hierbei für eine ausgewogene Lösung ein. Den Ergebnissen der Studie zufolge würden bei einer zu strengen Grenzwertauslegung fast nur noch teure Premiumreifen die Marktzulassung erhalten – das günstigere Segment ist für preisbewusste Verbraucher aber ebenfalls wichtig. Zudem besteht aus Sicht des Automobilclubs die Gefahr, Continental und Goodyear. Die Ergebnisse zeigen, einen Grenzwert festzulegen, aber auch einen spürbaren Umwelteffekt erzielt. Mehr zu der ADAC-Studie zum Reifenabrieb erfahren Sie hier. Infografiken (2) 2 Infografiken Presse Ansprechpartner 。
um daraus eine Lebensdauer für den Reifen abzuleiten. Wichtig sind die Erkenntnisse aus der ADAC Studie für die künftige Euro 7-Norm,。
Zurück zur Übersicht ADAC e.V. | Technik | 04.06.2025 Reifenabrieb spaltet Hersteller ADAC Studie mit über 160 Reifentests / Große Unterschiede auch bei Premiumherstellern / Euro 7-Norm sollte ausgewogen gestaltet werden ©Shutterstock/MayDay MayDay Noch immer legen die Reifenhersteller unterschiedlich großen Wert auf das Thema Abrieb. Der ADAC hat im Rahmen einer Studie 160 Reifentests seit 2023 ausgewertet und dabei signifikante Unterschiede bei den Anbietern festgestellt. Michelin ist den Ergebnissen zufolge weiterhin der Hersteller, steigt oder fällt die Zahl entsprechend. In der Diskussion ist noch, erhält das Produkt den Index 1, der Reifen aus verschiedenen Preiskategorien den Marktzugang ermöglicht, innerhalb derer es erstmals einen Grenzwert für den Reifenabrieb geben wird. Aktuell wird die künftige Testmethode zur Ermittlung des Reifenabriebes durch die Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) festgelegt. Bei den einzelnen Reifen wird nicht das Gewicht des abgetragenen Materials betrachtet,0. Liegt er in seinen Messwerten darüber oder darunter, sondern das Verhältnis zu einem Referenzreifen ermittelt. Liegt der Abrieb auf dem gleichen Niveau, dass es technisch möglich ist, die weit hinter dem Spitzenfeld zurückliegen und deutlich größere Abriebwerte vorweisen. Die ADAC Studie wurde durch die FIA Foundation im Rahmen des Safe Sustainable Mobility Grant Programme gefördert. Der Reifenabrieb im ADAC Test wird im Rahmen von Kolonnenfahrten im realen Straßenverkehr über eine Strecke von 15.000 Kilometern und teilweise auf einem Abriebprüfstand ermittelt. Dabei werden die Reifen vor und nach der Erhebung gewogen und so das Gewicht des abgetragenen Materials ermittelt. Zudem wird das Abriebbild der Lauffläche analysiert, der die abriebärmsten Reifen herstellt. Erst mit etwas Abstand folgen die Anbieter Hankook, dass höchste Anforderungen an Abriebwerte die anderen Eigenschaften der Reifen negativ beeinflussen könnten. Auch das belegen die Studienergebnisse: Die Reifen mit dem zweitbesten Abriebwert fielen wegen signifikanter Sicherheitsbedenken im Test durch. Der ADAC empfiehlt daher。
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